Notgalerie



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Öffnungszeiten
DI / DO 13.00-21.00
Interventionen ab 18.00
FR / SA 13.00-17.00
SO Hauptveranstaltungen

Für detailierte Informationen zu den Veranstaltungstagen bitte den Bereich News bzw.  Projekte einsehen



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ICH WERDE NICHT DULDEN, DASS IHR MICH ALLEINE LASST


2015 entstand die Notgalerie. Eine verlassene Holzkirche wurde in einem Akt der Neuschöpfung besetzt.

Kritik, Trotz und Widerstand am System Kunst-Institution. Handlung in Begriffssystemen als Material:

MÖGLICHKEITSRAUM /// SOZIALE PLASTIK /// FREMDKÖRPER /// META-INSTALLATION /// SCHALE /// KOLLEKTIV /// WERK-KÖRPER /// TRANSFORMATION

Über (einen Zeitraum von) sechs Jahren wurde Position bezogen: als radikaler Gegenentwurf zur institutionalisierten Kunstpraxis.

Im Sommer 2020 erfüllt sich diese Aufgabe.

Die Notgalerie ist eine Kunst – Institution.

Um diese Aufgabe zu erfüllen begibt sie sich in den Prozess der Auflösung. /// ihrer pauvren Materialien /// (Die Seele der Zeit ist die Natur)

Die Freiheit des Materials ist sein Zerfall.

Nicht die Künstler*innen sollen der Institution zugewandt sein und die Erfüllung ihrer Arbeit im Erreichen dieser sehen.

Die Künstler*innen selbst sind Institution und Heimat.

Frei nach Immendorf ICH WERDE NICHT DULDEN, DASS IHR MICH ALLEINE LASST wird die Notgalerie ein letztes Mal zerlegt und die Teile ihrer Gemeinschaf zur Verwahrung anvertraut.

So wird ein neuer Institutionskörper errichtet, der einer gänzlich anderen Flussrichtung folgt.

Im Prozess der Zerlegung und Auflösung der Notgalerie, in einem sich steigernden Rhythmus von Ausstellungen und Erweiterungen, im Übereinander und Zueinander begegnen sich die Akteur*innen in ihrem Sein als Körper einer neuen Institution.