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Öffnungszeiten
DI / DO 13.00-21.00
Interventionen ab 18.00
FR / SA 13.00-17.00
SO Hauptveranstaltungen

Für detailierte Informationen zu den Veranstaltungstagen bitte den Bereich News bzw.  Projekte einsehen




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13. September 16 Uhr

Mitte VI. Akt
mit


3 knaben schwarz
knabenkraut
Videopremiere und Konzert

Die knabenschwarze Seele ist ein weißer Fleck auf der musikalischen Landkarte, und deshalb präsentieren die 3 Knaben Lieder aller Art: sanft-balladig, kratzbürstig-derb, abgründig-melancholisch oder ohrwürmchenförmig.

Arno Splinks: Transakustisches Gerümpel,  Ernsthaftigkeit
Britta Glitter: Stimme, Gitarre, Paillettenpräzision
Bruder Franz Boff: Klarinette, Teamgeist

Noema / Raphael Reichl
Noema
Konzert

Noema, im wörtlichen Sinn der Inhalt des Denkens, Meinens und Phantasierens, nimmt sich zur Aufgabe, den Bewusstseinsstrom anzuregen.

Raphael Reichl (*1994, Klosterneuburg) ist als Künstler und Filmemacher tätig und arbeitet mit dem Alias Noema an musikalische Kompositionen. Neben Dokumentarfilm und multimedialen Installationen ist sein musikalischer Output ein wichtiger Teil seiner künstlerischen Praxis.

www.rpreichl.com

und

Sarah Frippon, Julia Haugeneder, Annika Eschmann, Gabriel Huth, Jackie Grassmann, Patrick Winkler, Christina Romirer und Valerie Ludwig
Neue Schläuche Alter Wein

Die Reihe Delfine ermöglicht einen experimentellen und kollaborativen Zugang zum Medium Künstler*innenbuch und startete mit Neue Schläuche Alter Wein im Mai 2020. Die Ausgangsmaterialien sollen von einer Reihe ausgewählter Personen bearbeitet und in jenem Moment zum Künstler*innenbuch geworden sein, in dem die letzte Person sie aus ihren Händen gibt. Der Interpretation dessen, was ein Künstler*innenbuch sein kann, ist nur insofern Grenzen gesetzt, als dass das Objekt versandfähig sein muss. Während der Zeit der Bearbeitung findet die Kommunikation unter allen Partizipierenden ausschließlich über das Material statt. Das gesamte Projekt fragt danach, was ein Künstler*innenbuch gegenwärtig sein kann ohne eine absolute Antwort zu erwarten und ermöglicht es allen Beteiligten, interaktive Strategien zu erproben, in dem künstlerische, editorische und kuratorische Praktiken ineinander übergehen.

Durch die Installation von Neue Schläche Alter Wein am Gelände der Notgalerie, tritt die Arbeit zusätzlich in Interaktion mit der landschaftlichen und architektonischen Situation vor Ort und kann sich in all seiner kollaborativen Pracht für die Besucher*innen entfalten.






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